Winter Guiding ist sicher eine der schönsten Tätigkeiten überhaupt… Doch Obacht! Winter ist real, nicht virtuell… und die weiße Pracht hat absolutes Suchtpotential, fordert heraus und verlangt Können. Der Guide geht voran und nimmt andere mit… mit Freude und Sicherheit.

Vorneweg: Dieser Artikel kann nicht vollständig sein…er soll Lust auf mehr machen! Doch Obacht! Winter ist real, nicht virtuell….und die weiße Pracht hat absolutes Suchtpotential, fordert heraus und verlangt Können. Da ist kein Coach, da ist kein Trainer… Do it yourself or stay at home. Winter Guiding ist sicher eine der schönsten Tätigkeiten überhaupt… brechen wir hier eine Lanze für gut geleitete Wintertouren. Der Guide geht voran und nimmt andere mit… mit Freude und Sicherheit.

Winter Guiding - Gruppe im Schnee

Guiding ist die Freude an der Verantwortung….Gäste merken schnell ob ihr Guide es drauf hat!

Aufgaben eines Guides im winterlichen Lappland

Er ist weitaus mehr als ein (meist unterbezahlter) Dienstleister. Er/sie ist der Garant für coole Tage, Sicherheit und Naturerlebnis. Der Job ist herausfordernd und echte Profiarbeit. Man hört leider oft: Der hat ja seinen Spaß… was braucht der da noch viel Geld? Diese Haltung schadet letztlich nur einem: Dem allzu „sparsamen“ Teilnehmer… Geiz ist hierbei nicht geil. Und wer als Anbieter „Guides“ für 20 Euro am Tag oder teil ausgebildete „Praktikanten“ ohne Bezahlung laufen lässt, macht so ziemlich alles falsch, was gute Qualität braucht… wie auch der „Guide“, der das mit sich machen lässt.

Der Guide hat vor allem rechtzeitig zu merken, ob es allen gut geht und zu reagieren, wenn einer allzu still wird. Er sorgt durch rechtzeitige Pausen, gut gewählte Wege und ggf. Verteilung schwerer Lasten für angenehme Stunden auf dem Marsch. Er meidet Gewässer, wo es geht, legt Pausenstellen in der Sonne im Windschutz fest, bestimmt ggf. das Tempo und hält die Gruppe zusammen. Er schaut auf die Unerfahrenen und sieht sich als der Garant für Sicherheit und Wohlbefinden. Sein Humor ist ebenso wichtig wie intaktes Material, seine echte Hilfsbereitschaft gegenüber einem unerfahrenen und (oft) überforderten Teilnehmer. Ebenso wie das Feingefühl, bei eisigen Temperaturen rechtzeitig den Becher heißen Kaffees kommentarlos dem Buddy rüber zu schieben, Lawinen aus dem Weg zu gehen und auch landschaftliche Schönheit und deren Schutz zu vermitteln.

Winter Guiding - Strahlende Teilnehmerin

Gut ausgebildet hat gut Lachen!

Der Guide ist kein Supermann oder Superwoman… er hat nur genug Ausbildung und Erfahrung, um rechtzeitig zu erkennen, wer seiner Unterstützung bedarf und wer in der Gruppe ihn dabei ggf. helfen kann… wer war bei den Pfadis, wer hat gedient? Wer hat vielleicht medizinische Kenntnisse, wer ist ein gut gelaunter Spaßvogel mit Lachen etc. Guiding im Winter setzt ein besonders gutes Gefühl für den Wechsel zwischen Belastung und Entspannung voraus. Vor allem aber setzt es das „Führen wollen“ voraus…und niemand, der mal eben so ein Wochenende einen Kurs gemacht hat, sollte sich als Winter Guide verdingen. Ein guter Winter Guide kennt die Tricks und ist gut ausgebildet. In der Wildnis kein Nice to have, sondern schlicht professionelles Selbstverständnis.

Warum Spezialisten in Feuerwehr, Grenzschutz, Polizei und Militär über Jahre für derlei Jobs im Gelände ausgebildet werden, liegt nicht nur daran, dass sie einen per se gefährlichen Job haben…sie müssen eben schnell reagieren, gut planen und sicher leiten können. Und sie werden ausdauernd darin geschult, akute Gefährdungen zu vermeiden oder sie ggf. schnell wieder unwirksam zu machen. Das Auge ist gut trainierbar, die Intuition kommt aber nur mit Übung und häufiger Wiederholung.

Gleiches gilt für echte Wintertouren in echter Winterwildnis im Norden oder im Mittelgebirge.

Winter Guiding - Gefrorener See in Lappland

Abenteuer Winter…Kälte, gefrorene Seen und tief verschneites Fjäll.

Winter in Lappland…eine besondere Welt

Längt hat sich die Sehnsucht zunehmend deutscher Winterenthusiasten nach echter Natürlichkeit und Wildnis mit Blick auf den Norden etabliert. Lappland mit seinen Weiten lockt nicht mehr nur im Sommer die Natur- und Trekkingfreunde an. Und wer glaubt, es sei Männerland… der lasse sich Sommer wie Winter von den sportlichen Damen auf den Fjällstationen eines Besseren belehren. Mehr (solo)trekkende Frauen finden sich anderen Ortes kaum.

Winter ist ein Traum… und wie im echten Leben braucht jeder Traum Einsatz und Kraft… und oft ein bisschen Glück! Dafür belohnt Winter mit tiefer, stiller Ruhe und Frieden… solange die Sonne scheint. Wer jedoch mal eine Nacht im Sturm wach saß, mit dem Rücken an das flatternde Zeltgestänge gepresst, still für sich hoffend, dass das Teil nicht bricht und die dünne Zeltwand aufschlitzt, der vergisst den Moment nicht, wenn es Morgen wird und der Sturm nachgelassen hat. Und er vergisst auch nie wieder die verdammte Schaufelei des nächtens herangewehten Schnees… der Kaffee danach ist es allemal wert! Auch eine Art Ruhe und Frieden… nach dem Abenteuer. Oder mitten drin.

Winter Guiding - Zelte im Schnee

Hotel in der Wildnis…my home is my castle!

Bei Temperaturen von zeitweilig bis zu -35 °C und strengem Winterregime mit Wind, Einsamkeit und Dunkelheit nimmt sich der moderne Winterwanderer im Norden nicht anders aus als seinerzeit auch Shackleton, Amundsen und Scott. Nicht ganz ungefährlich und abenteuerlich… die Welt ist leider klein, die Menge weißer Flecken auf der Landkarte überschaubar geworden. So viele Orte, die Grenzen in sich auszutasten und sich mit sich hinaus zu begeben, stapeln sich nicht vor der Haustür.

Die großen weißen Flecken im Norden jedoch sind reichlich vorhanden. Orte für ausgeprägte, lange Wandertouren mit Back Country Ski oder heute auch auf Schneeschuhen (hier sieht man prima, was Marketing vermag: aus den klobigen Behelfsmitteln sind leistungsfähige Sportgeräte für alle aktiven Nichtskifaher geworden) laden ein, wenn man bereit ist, sich zu mühen und die Regeln der Schweden zu achten. Natur ist dort ein Teil des gesellschaftlichen Lebens, es nur als Konsumgut zu vermarkten oder als Arena zu benutzen, ist immer noch weit verpönt. Im kalten Winter in der Weite Lapplands morgens aufzuwachen, nichts zu hören außer dem Fauchen des Benzinkochers (Spiritus schwächelt irgendwann dann doch..)… DAS ist echt, analog… eben nicht virtuell . Und es verpflichtet, es zu erhalten. Echter geht es nicht in Europa… das Lebensgefühl dort muss erlaufen werden. In echt und real.

Winter Guiding - Warnschild

Sicherheit und Spaß durch richtige Entscheidungen des Guides….

Sicherheit und Gesundheit im nordischen Winter

Der nordische Winter belastet durch mehrere Faktoren, die wir so im mitteleuropäischen Raum nicht, bzw. nur anteilig in Gebirgen haben:

  • Häufig sehr tiefe Temperaturen
  • Sehr weite Landschaften ohne jeden/mit wenig schützendem Bewuchs
  • Erhebliche Windeinwirkung
  • Keinerlei /wenig infrastrukturelle Unterstützung wie Häuser, Brücken, Straßen etc.
  • Verlust der Orientierung bei ungünstigen Wetterbedingungen (White Out, Sturm)
  • Ausgesetztheit, häufig ohne jegliche materielle, personelle Unterstützung
  • Erhöhte Selbstverantwortlichkeit durch Abgeschiedenheit
  • Sehr lange Rettungskette

Sicherheit resultiert hier aus mehreren Faktoren:

  • Passendes Material ausreichend vorhanden/einsatzbereit
  • Kenntnis der Nutzung und Wartung
  • Erfahrung im Umgang mit Kälte
  • Körperliche und seelische Fitness
  • Gute Belastbarkeit und Wille
  • Wachsamkeit und Umsicht
  • Planung und Bereitschaft zur Anpassung
  • Wetterkenntnisse
  • Bereitschaft, Ungemach auszuhalten falls es eintritt

Vorsicht, Weitsicht und Umsicht sind neben Übung und Erfahrung die wichtigsten Faktoren… die Ausrüstung könnte prinzipiell auch heute noch Opas oller Militärtornister aus Stoff und Leder sein, wenn man weiß, wie damit umzugehen ist. Heutige, moderne Ausrüstung verführt schnell zu einer gewissen Überheblichkeit und zu übergroßem Vertrauen in die ewige Funktion.

Hier kommt ein weiterer Umstand zum Tragen: So, wie Karte und Kompass und deren Verständnis die Basis für gute GPS Arbeit (und zugleich das Back Up bei GPS Ausfall!) bilden, so ist die Fähigkeit, defekte Ausrüstung improvisiert zu richten ebenso wichtig, wie die Pflege des Materiales (um Ausfall zu verhindern).

Winter Guiding - Trail im Schnee

Frei der Nase nach….Lappland lädt ein zu eigenen Wegen.

Was macht Winter Outdoor im Norden aus?

Winteroutdoor besticht durch eine Ursprünglichkeit, die kaum ein anderes Outdoorerlebnis bereitstellen kann. Es geht letztlich auch hier unter denkbar friedlichsten Umständen um etwas: Gesund bleiben und ohne Erfrierungen und weißen Zoff nach Hause kommen. Das letzte Gefühl für echte Expedition und Abenteuer, gepaart mit Entspannung, Stille und innerer Ruhe ist unbezahlbar… kann aber bei groben Fehlern oder viel Pech teuer bezahlt werden. Weit abseits von Unterkünften und Schutzräumen kann man seiner eigenen Weg ziehen oder auch etwas näher an den gut versorgten Weitwanderwegen bleiben. Jedoch… 20 km zum nächsten Unterstand können es schon sein, und so sollte man sich im Winter Outdoor bestens auskennen und sich auch vorbereiten. Materiell, seelisch, körperlich und übungstechnisch… das eigene Können alleine zählt.

Auch hier gilt: Echter geht nicht!

Winter Guiding - Das Innere einer Notunterkunft

Der Bau einer soliden Notunterkunft ist Standardwissen für Guides.

Winter Guiding: Was ist das?

Winter Guiding meint nichts anderes als, sich unter echten Winterbedingungen um andere Menschen so zu kümmern, dass sie sich nix abfrieren, dass sie Spaß an der einzigartigen Natur trotz (oder wegen?) der erheblichen körperlichen Belastung empfinden und sich selber sicher und ruhig ein Stück weit innerlich „fallen lassen“ können.

Der Markt für gut ausgebildete Winter Guides ist da… jedoch gibt es nicht viele, die ihr Handwerk von der sprichwörtlichen Pike auf gelernt haben. Der Grund ist denkbar einfach: das Wissen ist Spezialistenwissen und bedarf neben langer und intensiver Ausbildungen ebenso langer Übung. Der Umgang mit Gruppen ist definitiv ein anderer als im Sommer. Zu schnell kann eine harte Kälte ihre Opfer fordern und abgesetzt im weiten Fjäll gibt es gute Gründe, warum der Fjällsicherheitsrat in Schweden jährlich zunehmend und dringlicher davor warnt, sich ohne Ausbildung, Übung und Erfahrung einfach so aufzumachen. Insbesondere Technikbegeisterte ohne Training sind im Fokus… und gut ausgebildete Guides sind oft die beste Alternative.

Die Rettungskette ist lang und länger, die benötigten Fähigkeiten zur Überprüfung im Krankheits- und Verletzungsfall sind wichtig. Winter Guiding setzt ein scharfes Auge für die Menschen, ein gutes Ohr für Kommunikation und die Bereitschaft, sich ernsthaft um seine Gruppe zu kümmern, voraus. Es bedarf auch einer gewissen Härte gegen sich selbst… andere zu guiden setzt voraus, sich ohne Murren hinten anzustellen. Und auch mit dem Wetter und Problemen sicher und auch „wenn es mal wehtut“ gut auszukommen.

Als Gebirgsjägerfeldwebel wurden wir in der Tugend der Fürsorge, die keiner Anfrage bedarf, intensiv geschult…etwas, was in seiner Intensität und Wirksamkeit ungeschlagen ist. Wer mit 17 gesunden Kerlen zum Skimarsch und Biwak ausgeht, kommt gefälligst mit 17 gut gelaunten, munteren Typen auch wieder…da gab es nichts zu deuten. Leider fehlen diese Wissensstände in den meisten deutschen Guideausbildungen und ähnlichen Kursen heute gänzlich. Der Kurs Winter Guide deckt diese spezielle Nische genau deswegen ab. Das Abenteuer Ausbildung wird oft als zu langwierig und zu umfangreich gesehen… Survival verkauft sich wohl besser. Dabei steht Survival stets dann auf dem Programm, wenn was schief läuft…was mit Ausbildung und Übung in sehr vielen Fällen hätte vermieden hätte werden können. Echte Ausbildung ist das A und O… umfassend, real, echt. Und ein Abenteuer für sich… egal ob zivil, im Dienst oder im DAV. Ausbildung schafft echte Erlebnisse.

Winter Guiding - Bergführer im Notbiwak

Notbiwak im Bau …gut eingegrabener Bergführer.

Die Winter Guide Ausbildung

Hier werden erfahrene Guides spezialisiert ausgebildet… im Mittelgebirge ebenso wie im Fjäll und in der grundlegenden Lawinenkunde. Sie sind keine Ersatzbergführer… sie sind weiter ausgebildete Trekking Guides, die Gruppen auch im strengen nordischen oder im feuchteren Winter eines Mittelgebirgsgebirges gut und sicher führen können. Sie sind skibeweglich und kennen sich mit Pulkazug, dem Leben im Schnee, dem Bau von Schneeunterkünften ebenso aus, wie in der Winterorientierung, der Vermeidung von Kälteschäden und Ernährung. Sie wissen wie sie ihr Material gängig halten und wie sie auskommen, wenn es mal durch Wetter oder Unfall enger wird, und die moderne Technik versagt. Sie können die Augen und Schultern ihrer Tourengruppe ebenso gut lesen, wie das Wetter und riskieren nicht Kopf und Kragen. Sie vermitteln Natur und Leben draußen als da, was es ist… ein großes Glück, ein echtes Stück Lebensqualität. Und sie wissen wann sie Halt machen oder umkehren.

Winter Guiding - Schlafsäcke beim trocknen

Trocknen, flicken und moderat nutzen…die Ausrüstung kann nicht ersetzt werden.

Ausrüstung (im Winter)

Ausrüstung alleine kann nichts… sie muss richtig genutzt werden und passen für den Zweck. Auch hier kann nicht alles genannt werden… aber ein paar wichtige Punkte:

  • Kamera/Elektronik… sie werden schnell unbrauchbar… sie von der Kälte in die Wärme des dampfenden Zeltes bringen, kann Kondenswasser verursachen. Das war es dann ggf. Alle Elektronik hält heute einiges aus… jedoch sind die meisten Geräte nicht unbesiegbar. Pflege und Wartung heißt vor allem trocken halten, Batterien warm halten.
  • Kocher… es gibt so viele Kocherarten. Kocher mit Wintergas und umstülpbaren Kartuschen, sowie robuste Hochleistungsbenzinkocher sind die wohl am besten geeignetsten. Ab ca. -10°C fängt Spiritus langsam an zu schwächeln. Jedoch muss der Benziner in den Düsen sauber gehalten werden… wohl dem, der es zu Hause bereits geübt hat (ruhig auch mal ohne Licht!). Und der Umgang mit Benzin ist manchmal tricky… Zelte fackeln leicht ab bei Spielereien.
  • Ski… das moderne Material ist zäh und trägt. Jedoch sind alle beweglichen Teile immer mal wieder zu checken, lose Schrauben schnell zu fixieren. Die Felle sollten mit äußerster Sorgfalt behandelt werden. Sie garantieren das Vorwärts kommen, solange sie kleben und nicht durch Eis und Schneestollen untauglich werden. Starke direkte Sonne ist nichts für sie.
  • Stiefel… sie müssen trocken und sauber bleiben! Skistiefel aus Leder brauchen auch mit Goretex Pflege und Schutz! Innenstiefel müssen wie auch Einlegesohlen regelmäßig getrocknet und gesäubert werden. Gamaschen schützen vor Eindringen von Schnee.
  • Schlafsack… morgens lüften und in der Sonne trocken, abends rechtzeitig aufschütteln. Ob Daune oder Kunstfaser…jeder Schlafsack gehört gepflegt. Ein Inlay sorgt für Zusatzwärme, ein atmungsaktiver Biwaksack für Außenschutz.
  • Kleidung… sauber halten, nicht unnötig einschwitzen (rechtzeitig anpassen), nicht zu eng und winddicht sollte sie sein. Mehrschichtprinzip und ausreichend Beweglichkeit helfen, warm zu bleiben.
  • Handschuhe… ein dicker zum Wärmen, ein dünner zum Arbeiten. Ersatz sollte dabei sein.
Winter Guiding - Bergführer

Bergführer und Winter Guide bei der Tourenerkundung im Fjäll……

Alles in allem: Winter Guiding im Norden ist aufregend, belebend, entspannend… und echt. Die Rückkehr zu Hütte und Dusche ist unvergleichlich und belebend… das Abenteuer Winter schärft die Sinne. Die Tätigkeit als Guide mit Wintererfolg ist ein besonderer Leckerbissen für Guides.

Titelbild: S. Glugla/2019

Der Autor: Christoph Maretzek

Christoph “Zeck“ Maretzek, DiplSozPäd (FH), Jahrgang 1967 ist als leidenschaftlicher Naturfreund seit fast 40 Jahren zu Fuß, mit dem Kanu oder auf Ski, oft auch solo unterwegs. Er ist u.a. als Bergwanderführer (A), Trekking-/WildernessGuide und KanuGuide ausgebildet. Als langjähriger Tourenleiter und Instructor gibt er heute mit Leidenschaft seine Erfahrung und Können in der Guide-Academy-Europe (GAE) weiter. 2003-2018 war er u.a. als Ausbilder und Ausbildungsleiter im damaligen Internationalen Wildnisführerverband (IWV e.V.) in der Wildnisführerausbildung, sowie langjährig als Ausbilder in der Gebirgstruppe der BW tätig. In der von ihm gegründeten Guide Academy führt er mit einem Team von ausgebildeten Spezialisten und geschulten Guides u.a. auch die weiterentwickelten Ausbildungen zum TrekkingGuide, WinterGuide etc. durch. Guides, Privatiers, Teams und Gruppen können sich auf seiner Webseite informieren und an Ausbildungen, Trainings und Seminaren teilnehmen.

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