Das letzte Mal als Sie auf einem Dreirad saßen fuhr der Kli-Kla-Klawitter Bus durch das bundesdeutsche Fernsehen, Herr Rossi suchte das Glück und Ratz & Rübe waren DAS Highlight bevor es ins Bett ging, richtig? Dann wird es Zeit dieses Kindheitsgefühl aus der Emo-Kiste auszugraben und etwas für die eigene Fitness zu tun. Holen Sie sich ein Liegedreirad! Damit ist nicht nur Fahrspaß sondern auch erhöhte Fitness garantiert.

Das ist ein Gastbeitrag von der Redaktion der Seite www.trendfit.net. Dort gibt es viele Artikel aus den Bereichen Sport & Ernährung sowie dieses kostenlose E-Book zum Thema Fitness.

Fit werden mit dem Liegedreirad

Immer mehr Deutsche achten auf ihre Gesundheit und treiben in ihrer Freizeit Sport. Radfahren gehört da mit zu den beliebteren Sportarten, da es gut in den Alltag integriert werden kann und Geld einspart, sofern es für die täglichen Wege anstelle der üblichen Verkehrsmittel benutzt wird. Außerdem ist der Radsport beliebt als Mittel zum abnehmen, da auch Neueinsteiger schnell in das Training finden und es zudem Spaß macht.

Neuer Trend: das Liegedreirad

Immer öfter sehen wir auf den Straßen auch die sogenannten Liegedreiräder. Auf den ersten Blick sind sie etwas gewöhnungsbedürftig, aber wer sich die Zeit nimmt und mit den Fahrern spricht, wird nur Positives hören und vielleicht sogar neugierig auf eine Fahrt. Diese lässt sich in gut sortierten Fahrradfachgeschäften problemlos absolvieren, denn hier ist es üblich, vor einem Kauf Probe zu fahren.

Ein Liegedreirad

Vor- und Nachteile eines Liegedreirades

Fahrradfahren macht Spaß, hält fit und fördert die Gesundheit. Das ist auch bei den Liegedreirädern nicht anders. Jedoch besitzt der Fahrer hier durch den verlagerten Schwerpunkt und den großen Sitz mit der Rückenlehne mehr Komfort und dies ermöglicht stundenlanges Fahren ohne Probleme durch Verspannungen oder Krämpfe. Die gesamte Muskulatur wird ohne nennenswerte Ermüdungserscheinungen trainiert. Die Handgelenke sowie die inneren Organe werden entlastet, Hals und Nacken verspannen nicht so schnell. Füße sind schneller am Boden und können so auch als Notbremse eingesetzt werden. Bei einem Zwischenstopp kann der Fahrer sitzen bleiben. Nachteil ist, dass dieses Gefährt im Straßenverkehr leichter übersehen werden kann. Daher gilt auch hier: Helm nicht vergessen, denn Sicherheit geht vor!

Fazit

Das Fahren mit einem Liegedreirad erhöht den Spaßfaktor, es wird öfter benutzt. Und so klappt das auch mit dem Fitwerden.

 

Bildnachweis: Wikipedia

 

Über den Autor

Thilo Heffen

Thilo Heffen wurde 1970 geboren und ist immer noch nicht tot. Sein Berufsleben besteht zum großen Teil aus Titeln mit dem Präfix "Ex-", wie zum Beispiel Ex-Soldat, Ex-Netzwerkingenieur, Ex-Filmemacher, Ex-Operations Manager oder Ex-Niederlassungsleiter. Wird er gerade nicht von Frau, Kindern oder Hund in Beschlag genommen, versucht er auf EXIMUM Beiträge so interessant zu schreiben, dass sie auch von anderen gerne gelesen werden.

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